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PASCH-Schulen: Partner der Zukunft

Das Deutsche Sprachdiplom

Die Hände eines jungen Mädchens halten das ihr verliehene Deutsche Sprachdiplom, aufgenommen am 19.05.2017 in Warschau (Polen) an der Willy-Brandt-Schule. Foto: Soeren Stache/dpa | Verwendung weltweit, © dpa

05.04.2018 - Artikel

PASCH steht für das Projekt „Schulen: Partner der Zukunft“, welches 2008 vom damaligen Bundesaußenminister und heutigem Bundespräsidenten und Schirmherr über das deutsche Auslandsschulwesen Dr. Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufen wurde. Ebenfalls beteiligt sind die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA),  das Goethe-Institut (GI), der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und der Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz.  Ziel des Projekts ist es, eine weltweite Vernetzung zwischen Schulen herzustellen, an denen Deutschunterricht einen hohen Stellenwert hat. Dem Netzwerk gehören aktuell weltweit rund 1800 Schulen an.

Die Initiative unterstützt die Schulen durch Materialbereitstellungen, Austauschprogramme und Fortbildungen. Mit 20 teilnehmenden Schulen ist Finnland Spitzenreiter unter den nordischen Ländern. Viele der PASCH-Schulen sind gleichzeitig DSD-Schulen, an denen das zweistufige „Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz“ absolviert werden kann. Die zweite Stufe des Sprachdiploms wird in der gymnasialen Oberstufe abgelegt und bildet den sprachlichen Nachweis zum Hochschulzugang in Deutschland. Die Deutsche Botschaft Helsinki veranstaltet jedes Jahr einen Empfang zur feierlichen Überreichung der Sprachdiplome an die Schülerinnen und Schüler.  


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